31. August bis 05. September - Beratungswoche Augengesundheit

Fitte Augen durch Bewegung

Fehlsichtigkeit kann man damit nicht beseitigen, die Brille ersetzt es auch nicht. Aber mit etwas Training können Sie Ihren Augenmuskel stärken. So tragen Sie dazu bei, dass sich Ihre Sehorgane nach anstrengendem Gucken entspannen.

Schon unter normalen Bedingungen leisten unsere Augen Erstaunliches. Beim Blicken in verschiedene Entfernungen etwa muss die Linse ständig ihre Form ändern, damit ein scharfes Bild entsteht. Sechs Muskeln pro Auge sorgen für die Beweglichkeit. Mit ein bis drei Bewegungen pro Sekunde sind sie die aktivste Muskelgruppe im Körper.

Im Alltag muten wir unseren Augen aber sehr viel zu. Bildschirmarbeit stresst die Augen dabei besonders. Denn beim Starren auf den Monitor werden einige Muskeln überstrapaziert. Die Folge können trockene, gereizte Augen sein. Auch die Sehfähigkeit kann darunter leiden.

Einfache Übungen helfen den Augen beim Entspannen:

  • Blinzeln Sie mehrmals in der Stunde zehn Sekunden lang schnell hintereinander.
  • Richten Sie Ihren Blick immer wieder für einige Minuten in die Ferne.
  • Rollen Sie die Augäpfel, schauen Sie bei geschlossenen Augenlidern mehrmals nach links und rechts.
  • Heben Sie einen Finger vor der Nase und fokussieren Sie ihn mit den Augen. Fixieren Sie dann ein entferntes Objekt und lassen Sie den Blick mehrmals hin- und herspringen.

Sind Ihre Augen öfter gerötet, trocken und jucken?

Häufige Computerarbeit, wenig Schlaf, aber auch Pollenallergie oder hormonelle Schwankungen können zu Beschwerden führen, die Sie im Auge behalten sollten.

Langes Starren auf (kleine) Bildschirme und ein zu geringer Abstand vom Display können die Augen ebenso stressen wie Abgase, Zigarettenrauch und direkte Sonne.

Die Folgen können tränende, juckende und brennende Augen sein. Sind Ihre Augen dauerhaft gereizt, sollten Sie einen Augenarzt aufsuchen. Bei leichten Beschwerden helfen zum Beispiel Sehpausen, befeuchtende Augentropfen oder Entspannungsübungen.


Auf Stress reagieren die Augen oft „gereizt“, dann können Tränenproduktion und -verteilung aus der Balance geraten. Das kann zum sogenannten „trockenen Auge" führen.
• Trockene Augen brennen, sind gerötet und angestrengt.
• Lichtempfindlichkeit, Tränen oder ein Fremdkörpergefühl können auftreten.
• Leichte Beschwerden können durch benetzende Augentropfen gelindert werden. Dabei handelt es sich meist um Tränenersatzmittel, die eine Austrocknung von Horn- und Bindehaut verhindern.

Hätten Sie es gewusst? Tabak greift Sehnerv und Netzhaut an.

 

Viele Raucher sorgen sich um ihre Lunge und die Atemwege. Dass Zigaretten auch den Augen schaden, ist laut Umfragen 56 Prozent von ihnen nicht bewusst.

  • Rauchen vermindert die Durchblutung, fördert entzündliche Prozesse und lässt die Linse schneller altern.
  • Das liegt einerseits an der schlechteren Blutversorgung von Sehnerv und Netzhaut, weil Tabakkonsum die Gefäße verengt.
  • Zum anderen liegt es daran, dass die Giftstoffe aus den Zigaretten den Sehnerv und die Nervenzellen der Netzhaut angreifen.
  • Außerdem haben Raucher oft einen erhöhten Augeninnendruck.

Gesundheits-Info: „Nahrung“ für die Netzhaut

Die Netzhaut braucht eine intensive Durchblutung, um Nährstoffe anzuliefern und Stoffwechselabfallprodukte abzutransportieren. Dafür ist ein guter Blutfluss nötig, also gesunde Gefäße. Deshalb sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten, sich viel bewegen und seine Blutdruck-, Blutfett- und Blutzuckerwerte im Normalbereich halten.

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02. bis 07. September Augengesundheit

Augenstress lass nach

Unsere Augen leisten tagtäglich Großartiges. Mehr als 80 Prozent aller Sinneswahrnehmungen nehmen wir über die Augen auf – damit sie gesund bleiben, sollten wir ihnen öfter besondere Aufmerksamkeit schenken.


Wer denkt schon an seine Augen, solange er gut sehen kann? Viele merken erst, wie wichtig die Augen sind, wenn sie das Kleingedruckte nicht mehr lesen können oder beim Autofahren die Augen zusammenkniepen müssen, um Verkehrsschilder zu erkennen.


An diesen Punkt kommen viele Menschen über kurz oder lang: Schlecht in die Nähe (Kurzsichtigkeit) oder Weite (Weitsichtigkeit) sieht nämlich jeder zweite Deutsche.


In jungen Jahren haben wir „Adleraugen“, mit zunehmendem Alter lässt die Sehfähigkeit dann leider meistens nach. Unser hektischer Alltag mit Computer, Smartphone und Fernseher strengt die Augen ebenfalls an – oft ohne dass wir es bemerken. Dabei ist Stress schlecht für unsere Sehfähigkeit, Entspannung dagegen eine Wohltat.

 

Was die Augen anstrengt:
• Langes Starren auf (kleine) Bildschirme
• Zu geringer Abstand vom Bildschirm
• Wenig Blinzeln
• Mangelnde Flüssigkeitszufuhr
• Schadstoffe in der Luft wie Abgase und Zigarettenrauch
• Direktes Sonnenlicht

 

Die Folgen können tränende, juckende und brennende Augen sein. Sind Ihre Augen dauerhaft gereizt, sollten Sie einen Augenarzt aufsuchen. Bei leichten Beschwerden helfen zum Beispiel Sehpausen, befeuchtende Augentropfen oder Entspannungsübungen.

Tipps gegen trockene Augen:

  • Lüften Sie regelmäßig, klimatisierte oder stark beheizte Räume sollten mit Luftbefeuchtern ausgestattet werden.
  • Beim Lesen oder bei konzentrierter Bildschirmarbeit sollten Sie mindestens alle zehn Minuten die Augen in die Ferne schweifen lassen und mehrmals blinzeln.
  • Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft, trinken Sie ausreichend und essen Sie täglich Obst und Gemüse.
  • Spezielle Augentropfen oder Gels lindern Beschwerden und fördern die Befeuchtung der Augenoberfläche.

Behalten Sie Beschwerden im Auge

Sind Ihre Augen öfter gerötet, trocken und jucken? Häufige Computerarbeit, wenig Schlaf, aber auch Pollenallergie oder hormonelle Schwankungen können zu Beschwerden führen, die Sie beobachten sollten.


Auf Stress reagieren die Augen oft „gereizt“, dann können Tränenproduktion und -verteilung aus der Balance geraten. Das kann zum sogenannten „trockenen Auge" führen. Trockene Augen brennen, sind gerötet und angestrengt. Lichtempfindlichkeit, Tränen oder ein Fremdkörpergefühl können auftreten. Bei Sehstörungen oder Schmerzen sollte unbedingt ein Augenarzt zurate gezogen werden.


Leichte Beschwerden können durch benetzende Augentropfen gelindert werden. Dabei handelt es sich meist um Tränenersatzmittel, die eine Austrocknung von Horn- und Bindehaut verhindern.

Unser Gesundheits-Tipp: Palmieren Sie mal!

 

Palmieren ist eine Übung, die bei gestressten Augen hilft: Lehnen Sie sich zurück. Reiben Sie die Handinnenflächen aneinander, bis sie warm werden. Legen Sie dann die leicht gewölbten Handinnenseiten locker für einige Minuten über die geschlossenen Lider.