16. bis 21. September Beratungswoche: Nahrungsergänzung

Volle Vitalkraft voraus

Steht unserem Körper genügend Magnesium zur Verfügung, läuft alles rund. Fehlt es allerdings an dem Mineralstoff, macht sich das bemerkbar. Wadenkrämpfe, Müdigkeit und Migräne können Folgen sein. Aber auch Herzrhythmusstörungen können dann auftreten.

 

Täglich verbraucht unser Körper den Mineralstoff und verliert Magnesium über Schweiß und Urin. Werden die Vorräte nicht beständig nachgefüllt, entzieht unser Körper das Mineral zum Beispiel den Knochen.

 

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 300 bis 400 Milligramm Magnesium pro Tag. Unter bestimmten Umständen steigt der Bedarf allerdings:

• In Schwangerschaft und Stillzeit braucht der Körper mehr Magnesium, laut DGE sind es 310 Milligramm.
• Sportler schwitzen bei Aktivität Magnesium förmlich aus – Symptome können etwa Wadenkrämpfe sein.
• Wer Diabetes hat, sollte auf ausreichende Magnesiumzufuhr achten. Denn dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte führen dazu, dass Magnesium vermehrt ausgeschieden wird.
• Medikamente können den Magnesiumhaushalt beeinflussen: Einige verringern die Aufnahme im Darm, andere erhöhen die Ausscheidung.

Vitaminpower für die Abwehr:

  • Wer starke Abwehrkräfte haben will, isst am besten täglich frische oder frisch zubereitete pflanzliche Nahrungsmittel.
  • Rohes oder schonend gegartes Gemüse und Obst liefern dem Körper viele Nährstoffe, die das Immunsystem stärken.
  • Getrocknete Früchte wie Cranberrys oder Sauerkirschen sind eine gute Ergänzung, weil sie wichtige sekundäre Pflanzenstoffe liefern.
  • Fetter Seefisch enthält viel Vitamin D, Pflanzenöle und Nüsse sind eine gute Vitamin-E-Quelle.
  • Auch Mineralstoffe wie Zink oder Selen sollten nicht zu kurz kommen: Zink ist in Fleisch, Linsen und Haferflocken enthalten. Selen steckt in Fisch, Hühnereiern und Nüssen.
  • Der einfachste Ratschlag lautet: möglichst vielfältig und bunt essen, täglich drei Portionen Gemüse (ca. 400 g für Erwachsene) und zwei Portionen Obst (ca. 250 g) sowie Milch- und Vollkornprodukte einplanen.

Gesundheits-Info: Z wie Zink

Das Spurenelement Zink wird für fast alle Lebensvorgänge gebraucht, ist Teil des körpereigenen Abwehrsystems und soll Erkältungen verkürzen. Allerdings muss es vorsichtig verwendet werden, da es ein Schwermetall ist, das bei Überdosierungen Vergiftungserscheinungen hervorrufen kann.

 

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