15. bis 20. März - Beratungswoche
Entspannte Nächte,
erholsame Tage
Gute Nacht und guten Tag!
Schlafen Sie gut und bleiben Sie tagsüber locker - wenn der Stress mal zu viel wird, können Heilpflanzen helfen. Wir sagen Ihnen, welche!
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Homöopathie & Naturheilmittel

Gute Nacht und guten Tag!


Nach einer erholsamen Nacht vital und ausgeruht in den Tag starten - wer möchte das nicht? Viele von uns haben aber Ein- und Durchschlafprobleme. Für manche wird dann der darauffolgende Tag zur Tortur. Natürliche Heilmittel wie Baldrian, Passionsblume und Lavendel können sanft helfen..

Baldrian ist eine der bekanntesten Arzneipflanzen, wenn es um Nervenruhe geht. Die beruhigende Wirkung der Arzneiwurzel ist bei Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen wissenschaftlich gut belegt.

Gut zu wissen: Baldrian wirkt nicht bei allen Anwendern sofort, sondern entfaltet seine volle Wirkung oft erst nach etwa zweiwöchiger Anwendung.

Passionsblumenextrakt kann Ängste lösen und das Einschlafen erleichtern. Das mildert nervöse Unruhe, auch die Schlafqualität kann sich verbessern.

Gut zu wissen: Für eine optimale Wirkung wird Passionsblumenextrakt oft mit ähnlich wirkenden Heilpflanzen wie Baldrian oder Hopfen kombiniert.

Lavendelenthält ätherische Öle, die beruhigen, innere Unruhe oder Gereiztheit mildern und stimmungsaufhellend sowie ausgleichend wirken.

Gut zu wissen:Da die Wirkung von Lavendel recht stark ist, sollte man mit einem Arzt sprechen, wenn man weitere Beruhigungsmittel verwenden möchte.

Unser Rat:Bei länger anhaltenden Schlaf- und Unruhezuständen sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen!



Starke Stinkwurzel

Baldrian erkennt man am charakteristischen Geruch nach Isovaleriansäure. So war die Heilpflanze früher als "Stinkwurzel" bekannt und wurde eingesetzt, um böse Geister zu vertreiben. Auch zur Abwehr von Krankheiten verwendete man die Baldrianwurzel, etwa gegen Krämpfe, als Wundarznei oder sogar gegen die Pest.



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Homöopathie & Naturheilmittel

Erstmal sanft behandeln


Arnica bei Prellungen, Belladonna bei Entzündungen, Nux vomica bei Übelkeit - homöopathische Arzneimittel stehen hoch im Kurs, wenn es um die sanfte Behandlung von leichten Beschwerden geht. Globuli, Tabletten, Tropfen oder Salben kann man selbst anwenden.

Homöopathie soll die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und einen natürlichen Heilungsimpuls geben. Dazu wird die Krankheit mit verdünnter Arznei behandelt, die im unverdünnten Zustand die Krankheitssymptome bei einem Gesunden hervorruft. Wichtig ist, das richtige Mittel zu verwenden. Bei einer Akutbehandlung orientiert man sich dabei an den Symptomen.

Bitte bedenken Sie: Homöopathie ist kein Allheilmittel. Homöopathische Arzneimittel eignen sich insbesondere für die Behandlung von häufig auftretenden Alltagsbeschwerden oder können ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt werden. In jedem Fall sollten Sie sich beraten lassen!



Homöopathische Globuli - Tipps zur Einnahme:

  • Homöopathische Mittel wirken über die Mundschleimhaut. Darum zerkaut man sie nicht, sondern lässt sie langsam im Mund zergehen.
  • Zwischen der Einnahme und einer Mahlzeit sollte ein Abstand von etwa 30 Minuten liegen.
  • Verzichten Sie vor oder nach der Anwendung einige Zeit auf die Verwendung ätherischer Öle wie Kamille oder Pfefferminz.
  • Auch koffeinhaltige Getränke wie Tee, Kaffee oder Cola können die Wirkung beinträchtigen.


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Mit Homöopathie die Selbstheilungskräfte anregen



Ähnliches mit Ähnlichem heilen - dies ist Leitsatz der Homöopathie. Damit verfolgt die alternative Heilmethode einen anderen Ansatz als die Schulmedizin, die beispielsweise gegen Fieber fiebersenkende Mittel einsetzt und gegen Müdigkeit aufputschende Substanzen.

Die Homöopathie geht davon aus, dass auftretende Symptome nicht Ausdruck der Krankheit sind, sondern Selbstheilungsversuche des Körpers. Die Substanz, die bei einem gesunden Menschen diese Krankheitsbeschwerden hervorruft, soll in hochverdünnter Form auch in der Lage sein, sie wieder zu heilen. Ein homöopathisches Medikament dient also nicht dazu, Symptome zu unterdrücken, sondern sie leicht zu verstärken - und so die Selbstheilungskräfte des Organismus zu fördern.

Krankheitsursachen werden dabei ganzheitlich betrachtet. Darum sind bei der Verordnung passender Mittel die grundsätzliche körperliche und seelische Verfassung sowie die derzeitigen Lebensumstände des Menschen maßgeblich.

Arnica - Multitalent aus der Natur

 

Arnica ist eine vielseitige Heilpflanze aus der Familie der Korbblütler. Das Gewächs mit der leuchtend gelben Blüte wächst vor allem im Gebirge und steht mittlerweile unter Naturschutz. In der Homöopathie gilt sie als wichtiges Mittel bei Verletzungen:

  • Als Globuli, Tabletten oder Salbe wirkt ihre homöopathische Zubereitung entzündungshemmend, fördert die Wundheilung und lässt Blutergüsse abschwellen.
  • Bei stumpfen Verletzungen, wie Prellungen oder Muskelzerrungen und Quetschungen, ist Arnica Mittel der Wahl.
  • Auch bei Kopfverletzungen oder nach Zahnoperationen kann Arnica angezeigt sein.


Gesundheits-Info: Warum steht bei homöopathischen Arzneimitteln oft nicht,

wofür sie angewendet werden? Das liegt daran, dass für die Zulassung von Arzneimitteln die Wirksamkeit mit aufwendigen klinischen Studien belegt werden muss. Viele homöopathische Produkte müssen nur registriert werden, dafür muss ihre Wirksamkeit nicht nachgewiesen werden. Demzufolge darf ein Anwendungsbereich nicht angeben werden.





 


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