02. bis 07. März Beratungswoche: Naturheilmittel, Homöopathie

Wunderbaum Ginkgo

Er hat die Eiszeiten überlebt, kann über 1000 Jahre alt werden und wurde von Goethe im Gedicht verewigt: Der Ginkgo, auch Fächerbaum genannt, ist legendär. Auch seine gesundheitlichen Wirkungen sind berühmt: Angeblich sollen Ginkgo-Extrakte gegen Vergesslichkeit, Schwindel oder Tinnitus helfen.

Der Ginkgo (Ginkgo biloba) sieht aus wie ein Laubbaum, botanisch gesehen gehört er aber zu den Nadelhölzern. Die Kraft steckt vor allem in seinen fächerförmigen Blättern: Sie enthalten Flavonoide, Ginkgolide und Terpene. Dieses Gemisch soll Nervenzellen vor schädlichen Einflüssen schützen, Gedächtnis und Lernfähigkeit unterstützen und die Durchblutung fördern.

Das sollten Sie über Ginkgo wissen:

  • Ginkgopräparate wirken nicht sofort, sondern erst nach mehrwöchiger Einnahme.
  • Ginkgo kann Nebenwirkungen haben: Manche Menschen bekommen Magen-Darm-Beschwerden oder Kopfschmerzen.
  • Wer blutverdünnende Medikamente einnimmt, sollte Ginkgo nur in Absprache mit dem Arzt anwenden. Denn die Heilpflanze kann den Effekt der Blutgerinnungshemmer verstärken. Auch wer operiert werden muss, sollte Ginkgo vorher absetzen.
  • Schwangere sollten auf Ginkgo verzichten.

Biochemie und Homöopathie – was ist der Unterschied?

Biochemie und Homöopathie haben viel gemeinsam. Aber bei den Naturheilverfahren gibt es Unterschiede. Die zur Biochemie gehörenden Schüßler-Salze sollen den Mineralstoffhaushalt ausgleichen, eine homöopathische Behandlung die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.

 

Die Gesundheit fördern mit natürlichen Arzneimitteln – das wollen beide Naturheilverfahren. Auch die Art, wie die Heilmittel hergestellt werden, ist ähnlich. Denn Arzneimittel und Ausgangsstoffe unterliegen den Richtlinien des homöopathischen Arzneibuches (HAB). Allerdings gibt es Unterschiede.


Homöopathie soll die Selbstheilung fördern, Ähnliches heilt Ähnliches lautet die Devise. So wird ein Erkrankter mit dem Mittel behandelt, das beim gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorruft. Bei Übelkeit wird beispielsweise Brechnuss eingesetzt, eine Pflanze, die bei Gesunden zu Übelkeit führt. Die Mittel werden aus über 2000 Stoffen hergestellt, die von Pflanzen und Tieren stammen, aber auch von Metallen, Mineralien und Säuren.

Schüßler-Salze, auch als Biochemie bezeichnet, sind homöopathisch aufbereitete Mineralsalze. Ihre Wirkweise basiert auf den physiologisch-chemischen Vorgängen in unserem Organismus. Die Salze dienen als Impuls für die Zellen, um Störungen in der Verteilung der Mineralstoffe im Körper überwinden zu können. Damit wird die Ursache der aufgetretenen Gesundheitsstörung direkt behoben.

Unser Gesundheits-Tipp: Es geht um die Potenz

Homöopathische Mittel gibt es in verschiedenen Konzentrationen, sogenannten Potenzen. Sie bestimmen Dauer, Tiefe und Intensität der Wirkung. Die Auswahl der richtigen Potenz ist entscheidend für den therapeutischen Effekt. Höhere Potenzen sollte man nicht in der Selbstmedikation einnehmen.

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Biochemie und Homöopathie – was ist der Unterschied?

Biochemie und Homöopathie haben viel gemeinsam. Aber bei den Naturheilverfahren gibt es Unterschiede. Die zur Biochemie gehörenden Schüßler-Salze sollen den Mineralstoffhaushalt ausgleichen, eine homöopathische Behandlung die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.

 

Die Gesundheit fördern mit natürlichen Arzneimitteln – das wollen beide Naturheilverfahren. Auch die Art, wie die Heilmittel hergestellt werden, ist ähnlich. Denn Arzneimittel und Ausgangsstoffe unterliegen den Richtlinien des homöopathischen Arzneibuches (HAB). Allerdings gibt es Unterschiede.


Homöopathie soll die Selbstheilung fördern, Ähnliches heilt Ähnliches lautet die Devise. So wird ein Erkrankter mit dem Mittel behandelt, das beim gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorruft. Bei Übelkeit wird beispielsweise Brechnuss eingesetzt, eine Pflanze, die bei Gesunden zu Übelkeit führt. Die Mittel werden aus über 2000 Stoffen hergestellt, die von Pflanzen und Tieren stammen, aber auch von Metallen, Mineralien und Säuren.

 

Schüßler-Salze, auch als Biochemie bezeichnet, sind homöopathisch aufbereitete Mineralsalze. Ihre Wirkweise basiert auf den physiologisch-chemischen Vorgängen in unserem Organismus. Die Salze dienen als Impuls für die Zellen, um Störungen in der Verteilung der Mineralstoffe im Körper überwinden zu können. Damit wird die Ursache der aufgetretenen Gesundheitsstörung direkt behoben.

Mit Homöopathie die Selbstheilungskräfte anregen

  • Ähnliches mit Ähnlichem heilen – dies ist Leitsatz der Homöopathie. Damit verfolgt die alternative Heilmethode einen anderen Ansatz als die Schulmedizin, die beispielsweise gegen Fieber fiebersenkende Mittel einsetzt.
  • Die Homöopathie geht davon aus, dass auftretende Symptome nicht Ausdruck der Krankheit sind, sondern Selbstheilungsversuche des Körpers.
  • Die Substanz, die bei einem gesunden Menschen diese Krankheitsbeschwerden hervorruft, soll in hochverdünnter Form auch in der Lage sein, sie wieder zu heilen.
  • Ein homöopathisches Medikament dient also nicht dazu, Symptome zu unterdrücken, sondern sie leicht zu verstärken – und so die Selbstheilungskräfte des Organismus zu fördern.
  • Krankheitsursachen werden dabei ganzheitlich betrachtet. Darum sind bei der Verordnung passender Mittel die grundsätzliche körperliche und seelische Verfassung sowie die derzeitigen Lebensumstände des Menschen maßgeblich.

Homöopathie bei Erkältung

Der Hals kratzt, die Nase läuft und dann dieser unangenehme Druck im Kopf – wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, können homöopathische Mittel auf sanfte Art helfen.

 

Homöopathie ist bei einer Erkältung eine gute Alternative. Die Behandlung mit den nach speziellen Regeln verdünnten Wirkstoffen hat das Ziel, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und so zur Linderung von Beschwerden beizutragen.  


Wichtig ist, die jeweiligen Symptome und das Krankheitsempfinden bei der Auswahl der Mittel möglichst genau zu berücksichtigen. Dabei kommt auch der ganzheitliche Ansatz der Homöopathie zum Tragen. Denn wie der Kranke sich fühlt, ob er traurig, ängstlich oder still vor sich hinleidend ist, spielt eine wichtige Rolle.
Haben Sie Fragen dazu oder wollen wissen, was gegen Ihre Beschwerden hilft? Wir beraten Sie ausführlich zum Thema Homöopathie – sprechen Sie uns einfach an!

Unser Gesundheits-Tipp: Es geht um die Potenz

Homöopathische Mittel gibt es in verschiedenen Konzentrationen, sogenannten Potenzen. Sie bestimmen Dauer, Tiefe und Intensität der Wirkung. Die Auswahl der richtigen Potenz ist entscheidend für den therapeutischen Effekt. Höhere Potenzen sollte man nicht in der Selbstmedikation einnehmen.