07. bis 12. Oktober Themenwoche: Erkältung

Wenn die Nase läuft und alles weh tut …

… haben Sie sich vielleicht eine Erkältung eingefangen. Denn nicht nur Schnupfen ist typisch für einen Infekt, auch Schmerzen treten häufig auf. Hausmittel können dann helfen.

 

Husten, Schnupfen, Halsweh – sie bilden das berüchtigte „Erkältungstrio“. Auch Fieber und Abgeschlagenheit können hinzukommen, ebenso wie Kopf- und Gliederschmerzen.  Gliederschmerzen bekommt man bisweilen erst ein bis zwei Tage, nachdem der Infekt ausgebrochen ist: Es zieht schmerzhaft in Beinen oder Armen, auch der Rücken kann weh tun.


Diese Schmerzen sind eigentlich ein gutes Zeichen, denn sie zeigen, dass der Körper die Krankheitserreger bekämpft. Bei einer Infektion werden nämlich spezielle Botenstoffe ausgeschüttet, die das Immunsystem aktivieren, gleichzeitig aber Schmerzreize in den Nervenzellen auslösen.

Gliederschmerzen? Diese Hausmittel können helfen:

  • Machen Sie lauwarme Wadenwickel – diese sollten etwa 20 Grad warm sein und 10 bis 15 Minuten auf schmerzende Stellen gelegt werden.
  • Erkältungsbäder oder durchblutungsanregende Zusätze etwa mit Fichtennadeln entspannen schmerzende Glieder. Aber Vorsicht: Baden Sie nicht bei starkem Unwohlsein oder erhöhter Temperatur!
  • Trinken Sie viel. Heißer Kräutertee beispielsweise ist wohltuend. Auch ein frischer Ingweraufguss tut gut.

Grippe oder Erkältung? Großer Unterschied mit Folgen

„Ich hab´ Grippe“ – wer das sagt, meint oft eigentlich eine Erkältung oder einen grippalen Infekt. Zum Glück. Denn die „echte“ Grippe ist eine schwerwiegende Erkrankung, die mit Komplikationen einhergehen kann.

 

Der Unterschied liegt zunächst einmal im Erreger. Während die Grippe – auch Influenza genannt – durch eine bestimmte Virenart ausgelöst wird, kommen als Auslöser einer Erkältung mehr als 200 verschiedene Viren infrage.


Eine Erkältung beginnt oft mit Halskratzen und Heiserkeit. Innerhalb weniger Tage können eine verstopfte Nase, Niesen, Husten oder Kopfschmerz hinzukommen. Unwohlsein und leichtes Fieber sind auch möglich. Zwei bis drei Tage nach Ausbruch des Infektes ist häufig der Höhepunkt erreicht, nach ein bis zwei Wochen meist das Schlimmste überstanden. Das ist der normale Erkältungsverlauf bei Menschen, die an keinen weiteren Krankheiten leiden.


Grippesymptome dagegen kommen wie aus dem Nichts. Man fühlt sich auf einmal krank, mehrere Symptome treten gleichzeitig und sehr heftig auf.

Daran erkennen Sie, dass es eine Grippe sein könnte:

  • Schüttelfrost und ein schlagartiges Krankheitsgefühl
  • Starke Kopf- und Gliederschmerzen
  • schnell ansteigendes, hohes Fieber
  • Beschwerden klingen nur sehr langsam ab

Unser Gesundheits-Tipp: Brust einreiben hilft

Bei Husten und verstopfter Nase hat sich Brustbalsam bewährt. Salben mit ätherischem Eukalyptus-, Kampher- oder Mentholöl lindern die Erkältungsbeschwerden, erleichtern die Atmung und unterstützen den Heilungsprozess.

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